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| Tourbilder - Seite1 (A-L) |
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Auf dieser Seite stelle ich Ihnen fast alle Städte, die ich auf meinen Radtouren durchquert habe, kurz - in Wort und Bild - vor. Alle Orte zu nennen (wie z.B. auch Dörfer) würde den Rahmen dieser Seite um Einiges sprengen, deshalb erwähne ich nur Orte mit Stadtrecht.
Da ich "nur" mit einem Trekkingrad auf Tour bin, kann ich natürlich nicht auf Touren jenseits der 100 oder gar 200 Kilometer zurückblicken. Prinzipiell fahre ich meine Radtouren ab März, wenn das Wetter etwas offener wird, bis ca. Oktober, wenn sich der Altweibersommer verabschiedet hat. Absolut nicht mein Ding sind Wetterverhältnisse, bei denen starker Wind und niedrige Temperaturen vorherrschen. Meine Lieblingsbedingungen liegen bei über 20 Grad, besser bei über 25 Grad Celsius, kein oder kaum Wind - wenngleich ich auch schon oft bei widrigeren Bedingungen gefahren bin.
Meine Lieblingsstrecken sind die "34er-Nester-Runde" und die "52er-Pegau-Stage" (siehe "meine Touren"). Mit meinem 21-Gang-Trekkingrad fahre ich meist eine Durchschnittsge-schwindigkeit von ca. 21-24 Km/h, je nachdem, welche Steigungen vorhanden sind, oder ob Gegenwind herrscht.
Um keine Stadt bei der nachfolgenden Aufzählung in irgendeiner Weise zu benachteiligen, sind alle Orts-Namensnennungen alphabetisch sortiert. Auf dieser Seite werden Städte mit den Anfangsbuchstaben A bis L gelistet.
Sollten Sie mal Lust haben, mit mir eine kleine Radtour zu machen, dann kontakten Sie mich bitte diesbezüglich über die im Impressum genannte E-Mailadresse. |
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Seite1 (A-L) Seite2 (M-Z) |
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| Groitzsch |
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| - Bundesland: |
Sachsen |
| - Regierungsbezirk: |
Leipzig |
| - Landkreis: |
Leipziger Land |
| - PLZ: |
04539 |
| - Einwohner: |
8521 (Stand 31.12.2005) |
| - Entfernung zu meiner Wohnung: |
ca. 31 Km (über Pegau) |
| - Homepage: |
www.groitzsch.de |
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| Gelegen im Dreiländereck von Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen befindet sich die Stadt Groitzsch im Herzen von Mitteldeutschland. 25 km südlich von Leipzig und somit in der Leipziger Tieflandsbucht liegt Groitzsch zwischen malerischen Auenlandschaften und dem Naturschutzgebiet “Pfarrholz” auf der einen und neu gestalteter Landschaft mit integrierten Seen und tätiger Industrie und vielfältigen wirtschaftlichen Unternehmen auf der anderen Seite. Die Stadt liegt am Rande der Elster- und Schnauderaue, mehrere Flussläufe winden sich durch Stadt und Umgebung mit ihren Wiesen, Feldern, Baumgruppen und Auenwald-resten. Hier hat man sowohl Großstadt als auch abwechslungsreiche Natur förmlich “vor der Nase”. Groitzsch ist eine liebenswerte Kleinstadt, mit einer lebendigen Vergangenheit, aber auch mit pulsierendem Leben in der Gegenwart. (© copyright 2006 by wikipedia.org und groitzsch.de) |
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| Bilder vom 28.04.2007 |
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| Ortsschild Groitzsch |
Orts-Eingang mit Rad |
Straße zum Zentrum |
Postamt |
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| Arkarden Apotheke |
Rathaus und Markt |
Marktplatz |
Hotel "Weißes Roß" |
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| Stadtturm |
Museum und Polizei |
Alter Wasserturm |
Wiprecht Gymnasium |
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| Auen-Lanschaft |
Wiese |
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| Halle (Saale) |
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| - Bundesland: |
Sachsen-Anhalt |
| - Regierungsbezirk: |
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| - Landkreis: |
Kreisfreie Stadt |
| - PLZ: |
06108-06132 |
| - Einwohner: |
237.021 (Stand 30.04.2006) |
| - Entfernung zu meiner Wohnung: |
ca. 39 Km (über Schkeuditz) |
| - Homepage: |
www.halle.de |
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Halle (Saale)
(von indoeuropäisch Halla als Ort der Salzgewinnung) ist eine Stadt in Mitteldeutschland. Mit etwa 236.000 Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste Stadt sowie eines von drei Oberzentren des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Sie hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist gleichzeitig Sitz des Saalkreises. Außerdem ist Halle Bestandteil der „Metropolregion Sachsendreieck“. Nächstgrößere Städte sind Leipzig, etwa 30 km südöstlich, Berlin, etwa 130 km nordöstlich und Dresden, etwa 150 km südöstlich.
Halle ist Sitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Leopoldina und zweier anderer Hochschulen. Ferner ist Halle ein Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof und eingebunden in das S-Bahn-Netz Halle-Leipzig.
Zu DDR-Zeiten war Halle durch die umliegende Chemieindustrie geprägt. Seit der Wende konzentriert sich die Stadt auf technologieorientierte Branchen (Technologiepark weinberg campus), Lebensmittelindustrie (Halle ist Sitz der Halloren Schokoladenfabrik - der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands - und des Backwaren-Herstellers Kathi) sowie gewerbliche Wirtschaft. Die größte wirtschaftliche Neuansiedlung der letzten Jahre ist das neue Service- und Vertriebszentrum des Computerherstellers Dell, der bis zu 1.500 Arbeitsplätze schaffen will.
Geografie:
Halle liegt am Nordwestrand der Leipziger Tieflandsbucht, der größere Teil östlich der schiffbaren Saale, die sich hier in mehrere Arme teilt und eine breite Flussaue bildet, und unterhalb der Mündung der Weißen Elster.
Nachbargemeinden:
Folgende Gemeinden, genannt im Uhrzeigersinn beginnend im Norden, grenzen an die Stadt Halle (Saale). Mit Ausnahme der Einheitsgemeinde Schkopau, die Teil des Landkreises Merseburg-Querfurt ist, gehören alle zum Saalkreis, der die Stadt Halle (Saale) kragenförmig umgibt.
Gemeinden Morl, Sennewitz und Gutenberg (alle Verwaltungsgemeinschaft Götschetal-Petersberg), Gemeinden Oppin und Peißen sowie Stadt Landsberg (alle Verwaltungsgemeinschaft Östlicher Saalkreis), Einheitsgemeinden Kabelsketal und Schkopau, Gemeinden Angersdorf und Teutschenthal (beide Verwaltungsgemeinschaft Würde/Salza), Bennstedt, Lieskau, und Salzmünde (alle Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis) sowie Brachwitz (Verwaltungsgemeinschaft Saalkreis Nord).
Stadtgliederung:
Das Stadtgebiet ist in die 5 Stadtbezirke Mitte, Nord, Ost, Süd und West gegliedert. Die meisten Stadtbezirke sind in Stadtteile und diese wiederum in Stadtviertel unterteilt.
Halloren, Hallenser und Hallunken:
Hallenser, Halloren und Hallunken soll man in Halle an der Saale öfter antreffen. Diese ironisch gemeinte Kategorisierung der Einwohner Halles geht auf Heinrich Heine zurück, der einst von Hallensern, Halloren und Hallunken sprach. Halloren waren demnach die Salzarbeiter, die ursprünglich auf der „Halle“, dem heutigen Hallmarkt, lebten und in der Saline das weiße Gold gewannen. Als Hallenser dagegen wurden die Händler und Bürger bezeichnet, die um den höher gelegenen Markt, den heutigen Marktplatz, gelebt und mit Salz gehandelt haben. Hallunken schließlich mussten sich die Bewohner der heruntergekommenen Vorstadt Glaucha nennen lassen.
Heutzutage werden die in Halle geborenen Menschen als Hallenser bezeichnet, während hingegen die zugezogenen scherzhaft Hallunken genannt werden. (© copyright 2006 by wikipedia.org und halle.de) |
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| Bilder vom 26.07.2007 |
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| Ortsschild Halle (Saale) |
GT04 am Ortseingang |
Merseburger Straße |
Riebeck-Platz oben |
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| Hauptbahnhof Halle (Saale) |
NGT8 auf Bahnhofsvorplatz |
Tatra T4D bei Wendeschleife |
Riebeckplatz unten |
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| Leipziger Straße (oben) |
Leipziger Turm |
Leipziger Straße (am Markt) |
Marktplatz Halle (Saale) |
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| Roter Turm Halle/Saale |
Händel-Denkmal, Markt |
Evang. Marktkirche Halle |
Brunnen bei Marktkirche |
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| Neues Rathaus Halle |
Stadthaus Halle (Saale) |
Marktkirche |
Brunnen auf Hallmarkt |
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| Pauluskirche Halle/Saale |
Wasserturm Halle |
Steintorbrücke |
Stadtwappen an der B6 |
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| Leipzig |
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| - Bundesland: |
Sachsen |
| - Regierungsbezirk: |
Leipzig |
| - Landkreis: |
kreisfreie Stadt |
| - PLZ: |
04003–04357 |
| - Einwohner: |
505.069 (Stand 30. Juni 2006) |
| - Entfernung zu meiner Wohnung: |
bin hier zu Hause ;) |
| - Homepage: |
www.leipzig.de |
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Da ich in Leipzig wohne, bin ich hier natürlich auch viel mit dem Rad, wie auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (LVB) unterwegs. Da man über unsere Stadt Bücher schreiben könnte, kann ich hier natürlich nur einen Bruchteil erwähnen - aber das wissen Sie sicher selbst, da Leipzig eine weltberühmte Stadt ist.
Leipzig ist mit mehr als einer halben Million Einwohner die bevölkerungsreichste und, auf die Fläche bezogen, die zweitgrößte Stadt Sachsens. Innerhalb Deutschlands steht Leipzig nach der Einwohnerzahl an zwölfter und nach der Fläche an siebzehnter Stelle.
Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort Mitteleuropas geht auf das Jahr 1190 zurück. Neben und lange vor Frankfurt am Main ist die Stadt ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befindet sich in Leipzig die zweitälteste Universität und die älteste Handelshochschule (HHL) Deutschlands sowie weitere Hochschulen und Fachhochschulen.
Leipzig ist ein Kern des Ballungsraums Leipzig-Halle und damit Teil der Metropolregion Sachsendreieck. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und bildet einen der wirtschaftsstärksten Räume der neuen Bundesländer.
Geographische Lage
Leipzig liegt im Zentrum der Leipziger Tieflandsbucht, einem Teil der Norddeutschen Tiefebene. Im Osten grenzt daran das nördliche Elbland und im Südosten und Süden das Mittelsächsische Hügelland an. Im westlichen Thüringen und Sachsen-Anhalt geht die Tieflandsbucht durch das Tal der Saale in die Saale-Unstrut-Region über.
In der Nähe liegende Großstädte sind Halle (etwa 30 km nordwestlich), Chemnitz (etwa 70 km südlich), Dresden (etwa 100 km südöstlich), Erfurt (etwa 100 km südwestlich), Magdeburg (etwa 100 km nordwestlich) und Berlin (etwa 145 km nördlich). Leipzig liegt fast im Schwer-punkt der drei benachbarten Landeshauptstädte Dresden, Magdeburg und Erfurt.
Durch die Stadt fließt die Weiße Elster, in die hier die Pleiße und die Parthe münden. Aus der Weißen Elster entspringt im Stadtgebiet mit der Luppe ein zweiter Flusslauf. Mit Leipzig wird aber vor allem die Pleiße in Verbindung gebracht, da sie unmittelbar am Stadtzentrum vorbeifließt.
Die höchsten Erhebungen Leipzigs sind der Monarchenhügel (159 m), der künstlich aufgeschüttete Fockeberg (153 m) sowie der knapp außerhalb der Stadtgrenze liegende Galgenberg (163 m).
Natur und Umwelt
Entlang der Flüsse zieht sich ein ausgedehntes Auwaldgebiet mitten durch die Stadt. Es gilt als größtes innerstädtisches, zusammenhängendes Waldgebiet dieser Art in Europa. Da sich unter Leipzig und seinem Umland bedeutende Braunkohlelagerstätten befinden, wurde bereits in den 1930er Jahren mit dem industriellen Abbau dieses Rohstoffes in Tagebauweise begonnen. Durch den Bergbau, der sich während der DDR-Zeit immer weiter ausbreitete (Braunkohle war der Hauptenergieträger), wurden südlich von Leipzig Teile des Auwaldes zerstört. Zahlreiche Hochwasserschutzmaßnahmen, unter anderem der Bau des Elster-beckens und die Verlegung natürlicher Flussläufe sowie mit dem Kohleabbau verbundene Absenkungen des Grundwasserspiegels führten zu Störungen des hochspezialisierten Öko-systems, das ursprünglich als natürliches Überflutungsgebiet diente.
Leipzig zählt heute mit seinen zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise den zentrums-nahen Clara-Zetkin-, Johanna-Park und Rosenthal, zahlreichen neu geschaffenen Anlagen in den Wohngebieten sowie den traditionellen Schrebergartenvereinen (die Ersten in Deutsch-land) mit einem Grünflächenanteil von etwa 50 % und einem Waldanteil von etwa 7 % zu den grünsten Städten Deutschlands.
Anfang der 1990er Jahre wurde auch der Braunkohleabbau gestoppt und mit der Rekultivie-rung der Tagebaurestlöcher und der Renaturierung des Umfeldes begonnen. Inzwischen sind aus den gefluteten Tagebauen mehrere Seen mit sehr guter Wasserqualität entstanden. Weitere Tagebaue befinden sich noch in der Flutung. Der Cospudener See liegt dem Leipziger Stadtzentrum am nächsten und dient bereits als sehr gut erschlossenes Naherholungsgebiet. Der so entstehende großflächige Erholungsraum wird als „Leipziger Neuseenland“ auch touristisch vermarktet. Um Natur und Landschaft der Region gemeinsam mit den umliegenden Kommunen und Landkreisen zu entwickeln und erlebbar zu machen, ist Leipzig seit 1996 Mitglied im Grünen Ring Leipzig.
Stadtgliederung und Nachbargemeinden
Leipzig besteht aus zehn Stadtbezirken mit 63 Ortsteilen, siehe nachfolgende Auflistung: |
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| Stadtbezirk Mitte: |
| Zentrum, Zentrum-Ost, Zentrum-Südost, Zentrum-Süd, Zentrum-West, Zentrum-Nordwest, Zentrum-Nord. |
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| Stadtbezirk Nordost: |
| Schönefeld-Abtnaundorf, Schönefeld-Ost, Mockau-Süd, Mockau-Nord, Thekla, Plaußig-Portitz. |
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| Stadtbezirk Ost: |
| Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, Anger-Crottendorf, Sellerhausen-Stünz, Paunsdorf, Heiterblick, Mölkau, Engelsdorf, Baalsdorf, Althen-Kleinpösna. |
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| Stadtbezirk Südost: |
| Reudnitz-Thonberg, Stötteritz, Probstheida, Meusdorf, Liebertwolkwitz, Holzhausen. |
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| Stadtbezirk Süd: |
| Südvorstadt, Connewitz, Marienbrunn, Lößnig, Dölitz-Dösen. |
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| Stadtbezirk Südwest: |
| Schleußig, Plagwitz, Kleinzschocher, Großzschocher, Knautkleeberg-Knauthain, Hartmannsdorf-Knautnaundorf. |
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| Stadtbezirk West: |
| Schönau, Grünau-Ost, Grünau-Mitte, Grünau-Siedlung, Lausen-Grünau, Grünau-Nord, Miltitz. |
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| Stadtbezirk Alt-West: |
| Lindenau, Altlindenau, Neulindenau, Leutzsch, Böhlitz-Ehrenberg, Burghausen-Rückmarsdorf. |
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| Stadtbezirk Nordwest: |
| Möckern, Wahren, Lützschena-Stahmeln, Lindenthal. |
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| Stadtbezirk Nord: |
| Gohlis-Süd, Gohlis-Mitte, Gohlis-Nord, Eutritzsch, Seehausen, Wiederitzsch. |
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| Die nachfolgenden Gemeinden grenzen an die Stadt Leipzig. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten, genannt: |
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| im Muldentalkreis (MTL): |
| Borsdorf, Stadt Brandis und Stadt Naunhof |
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| im Landkreis Leipziger Land (L): |
| Großpösna, Stadt Markkleeberg, Stadt Zwenkau, Kitzen und Stadt Markranstädt |
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| im Landkreis Delitzsch (DZ): |
| Stadt Schkeuditz, Rackwitz, Krostitz, Jesewitz und Stadt Taucha |
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| Was es nur in Leipzig gibt: |
| - Bach-Stadt |
| - Leipziger Messe - Mutter aller Messen |
| - Thomanerchor |
| - Gewandhausorchester und Gewandhaus zu Leipzig |
| - Oper Leipzig |
| - Mendelssohn-Haus |
| - Goethe und Auerbachs Keller |
| - Leipzig - Stadt der friedlichen Revolution von 1989 |
| - Altes Rathaus |
| - Zum Arabischen Coffe Baum |
| - Leipziger Hauptbahnhof |
| - Völkerschlachtdenkmal |
| - Spinnerei - from cotton to culture |
| - Bausubstanz der Gründerzeit - Waldstraßenviertel |
| - Auenwald |
| - Drallewatsch |
| - Zoo Leipzig |
| - BELANTIS Vergnügungspark Leipzig |
| - Weltgrößter freistehender Adventskalender |
| - Panometer Leipzig |
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| (weitere Details zu den einzelnen Punkten auf der Homepage der Stadt Leipzig, unter http://www.leipzig.de/de/tourist/leipzig/wissenswertes/ - © copyright 2006 by leipzig.de) (vorhergehender Text © copyright 2006 by wikipedia.org) |
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| Bilder vom |
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| Lützen |
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| - Bundesland: |
Sachsen-Anhalt |
| - Regierungsbezirk: |
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| - Landkreis: |
Weißenfels |
| - PLZ: |
06686 |
| - Einwohner: |
3658 (Stand 30. Juni 2005) |
| - Entfernung zu meiner Wohnung: |
ca. 15 Km |
| - Homepage: |
www.luetzen-info.de |
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| Lützen ist eine Stadt im Landkreis Weißenfels in Sachsen-Anhalt und war im Jahre 1632 Schauplatz der Schlacht bei Lützen, einer der Hauptschlachten des Dreißigjährigen Krieges. Der Schwedenkönig Gustav II. Adolf ist in dieser Schlacht gefallen. Eine Kapelle erinnert an den König. Lützen liegt etwa 10 km vor der Stadtgrenze Leipzigs an der B 87, die von Weißenfels über Lützen und Markranstädt nach Leipzig führt. Mit der Kommunalreform in Sachsen-Anhalt ist die Stadt Lützen seit dem 1. Januar 2005 Verwaltungszentrum der Verwaltungsgemeinschaft Lützen-Wiesengrund. Geografisch gehört Lützen zur Leipziger Tieflandsbucht. (© copyright 2006 by wikipedia.org) |
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| Bilder vom 06.05.2007 |
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| Ortsschild Lützen |
Orts-Eingang mit Rad |
Museum / Schloss Lützen |
schönes Haus |
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| Rathaus Lützen |
Marktplatz |
Kirche |
Gustav-Adolf-Haus |
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| Martzschpark Lützen |
Tiergehege |
Biotop im Park |
Gustav-Adolf-Gedenkstätte |
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Seite1 (A-L) Seite2 (M-Z) |
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